Update 3.6.2026:
Nur 34 Minuten lang kann am Mittwoch in den Morgenstunden gespielt werden, ehe die Regenfälle zu heftig werden und das Terrain buchstäblich fluten. Lange Zeit wartet die Turnierleitung zu, ehe um 15:00 Uhr endgültig feststeht, dass am Mittwoch kein Golf mehr gespielt werden kann. Durch den ins Wasser gefallenen Tag wird das Turnier verständlicherweise auf zwei Runden verkürzt.
Vom 2.6.2026:
Paul Schebesta legt mit einer 63 (-7) zum Auftakt der Pro Golf Tour St. Pölten einen wahren Traumstart hin und diktiert beim Heimevent im GC St. Pölten nach den ersten 18 Löchern klar das Tempo.
Nach Haugschlag im April kehrt die Pro Golf Tour ab Dienstag erneut nach Niederösterreich zurück und schickt die Spieler drei Tage lang auf die malerische Kulisse des GC St. Pölten. Mit dabei auch naturgemäß eine ganze Armada an heimischen Professionals und Amateuren. Die größten Hoffnungen in rot-weiß-rot ruhen mit Sicherheit auf Florian Schweighofer, Moritz Russling oder Timon Baltl. Auch auf einige richtig vielversprechende Nachwuchshoffnungen, wie etwa Stephan Csöngei (Am), sollte man in der niederösterreichischen Landeshauptstadt ein Auge haben.
Am ersten Spieltag spielt sich aber vor allem Paul Schebesta klar ins Rampenlicht. Der GC Föhrenwald-Pro beginnt zwar auf der 1 nur mit einem Bogey, dieses weckt ihn aber sichtlich richtiggehend auf, denn in Folge drückt er mit Vollgas aufs Tempo. Von der 3 bis zur 7 notiert er gleich fünf rote Einträge in Folge, bleibt die gesamte verbleibende Runde über fehlerlos und legt auf der 12 und im Finish auf der 17 und der 18 noch drei weitere Birdies nach. Derart stark geht sich am Ende sogar die 63 (-7) aus, womit er sich sogar bereits zwei Schläge Vorsprung auf die ersten Verfolger erarbeitet.
Moritz Russling gelingt am Nachmittag mit der 68 (-2) ebenfalls noch ein recht sehenswerter Auftritt, womit er als 12. an den Top 10 dran ist. Auch David Ennsmann (Am) startet dank einer 69 (-1) noch im roten Bereich und liegt als 28. klar auf Kurs in Richtung Finaltag. Florian Schweighofer und Jakob Lehner (Am) rangieren nach der 70 (Par) und als 41. nach den ersten 18 Löchern genau an der erwarteten Cutmarke. Timon Baltl nach der 71 (+1) auf Rang 55 und Stephan Csöngei (Am), Paul Kaineder (Am), Stefan Meyer, Yannik Alexander, Fabian Fischer (Am) und Tim Hofmann (Am) nach der 72 (+2) auf dem geteilten 70. Platz hätten ebenfalls am Mittwoch noch durchaus realistische Chancen auf den Cut.

