Paul Schebesta kann bei der Raiffeisen Pro Golf Tour St. Pölten am Donnerstag zwar nicht mehr an die fantastische Auftaktrunde anknüpfen, fährt mit einer 70 (Par) beim Pro Golf Tour Heimspiel im GC St. Pölten aber mit Rang 4 sein erstes Topergebnis der Saison ein.
Nachdem die Pro Golf Tour heuer bereits traditionell im Waldviertel Station machte, kehrt die Satellite Tour in dieser Woche erneut nach Niederösterreich zurück und schickt die Spieler auf den malerischen Kurs des GC St. Pölten. Mit dabei naturgemäß auch eine ganze Armada an rot-weiß-roten Spielern, wobei zum Auftakt am Dienstag vor allem Paul Schebesta richtig aufzeigte. Der Föhrenwald-Pro notierte bei nur einem Bogey gleich acht Birdies und setzte so mit der 63 (-7) die klare Bestmarke.
Am Mittwoch konnte dann lediglich 34 Minuten lang in den Morgenstunden gespielt werden, ehe die Regenfälle zu heftig wurden, das Terrain buchstäblich fluteten und so ein Weiterspielen unmöglich machten. Da der zweite Spieltag so sprichwörtlich ins Wasser fiel, musste das Heimturnier auch auf nur zwei Wertungsrunden verkürzt werden, womit der Donnerstag somit auch gleichzeitig den Finaltag darstellt. Mit der besten Ausgangslage ausgestattet, holt sich Paul dann gleich auf der 1 ein anfängliches Birdie ab, dass angesichts zweier darauffolgender Fehler jedoch regelrecht verpufft.
In Folge läuft der niederösterreichische Lokalmatador lange Zeit vergeblich dem Ausgleich hinterher. Erst am Schlussloch lässt das Par 5 der 18 dann doch noch etwas springen, womit er zumindest noch die 70 (Par) perfekt macht. Mit Max Schmitt – der Deutsche triumphiert am Ende nach einer 62 (-8) und bei gesamt 10 unter Par – kann er so zwar nicht mithalten, holt sich bei gesamt 7 unter Par aber immerhin mit Rang 4 sein erstes Topergebnis der Saison ab, was ihm auch im Jahresranking einen sehenswerten Sprung machen lässt.
In Folge läuft der niederösterreichische Lokalmatador lange Zeit vergeblich dem Ausgleich hinterher. Erst am Schlussloch lässt das Par 5 der 18 dann doch noch etwas springen, womit er zumindest noch die 70 (Par) perfekt macht. Mit Max Schmitt – der Deutsche triumphiert am Ende nach einer 62 (-8) und bei gesamt 10 unter Par – kann er so zwar nicht mithalten, holt sich bei gesamt 7 unter Par aber immerhin mit Rang 4 sein erstes Topergebnis der Saison ab, was ihm auch im Jahresranking einen sehenswerten Sprung machen lässt.


